Für Freiheit und Eigenverantwortung.
Für Freiheit und Eigenverantwortung.
Für unseren Kreis Soest.
Freie Demokraten Kreis Soest
Bauen & Wohnen
Die FDP-Kreistagsfraktion Soest setzt sich für Baumaßnahmen an kreiseigenen Gebäuden ein, die finanziell tragbar und gleichzeitig nachhaltig sind. Dafür setzen wir uns insbesondere im Bauausschuss ein, bspw. das bei kommunalen Neubauten oder Sanierungen des Kreises sinnvolle Energiestandards gewählt werden, die durch Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit angemessener Amortisationszeit begründet sind.
Kommunen
Die FDP Kreistagsfraktion Soest setzt sich für finanzielle Entlastung der Kommunen ein! Ein Antrag im Kreistag sieht hierzu eine pauschale Kürzung in Höhe von 2% im Haushalt vor.
Unsere Begründung? Eine durchschnittliche positive Abweichung von über 8 Mio. Euro in den letzten 5 Jahren. Dieser globale Minderaufwand würde Einsparungen von knapp 11 Mio. Euro pro Jahr bedeuten!
Pflege
Die FDP-Kreistagsfraktion Soest setzt sich dafür ein, die Betreuungskosten in Pflegewohngemeinschaften und die ambulante Pflege im Kreis genauer zu überprüfen. Durch die fehlenden einheitlichen Vorgaben auf Landes- und Bundesebene entstehen große Schwankungen bei den monatlichen Pflegekosten. Unser Ziel ist es, Einsparpotenziale zu identifizieren und die Pflegekosten effizienter zu gestalten, ohne die Leistungen einzuschränken.
Wirtschaft
Ob Handwerk, Start-up oder Weltmarktführer – wir setzen auf weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und mehr Gründermut. Digitale Gründerzentren und regionale Netzwerke machen den Kreis Soest zur Top-Adresse für Unternehmergeist. Dabei denken wir Wirtschaftsförderung neu – effizient, vernetzt und ideenoffen.
Landwirtschaft
Klimaschutz geht nur gemeinsam. Wir fördern PV-Anlagen, grüne Schulhöfe, faire Nitratmessungen und Biodiversität durch Kooperation mit der Landwirtschaft – für ein Gleichgewicht zwischen Natur, Wirtschaft und Lebensqualität. Symbolpolitik lehnen wir ab – uns geht es um Lösungen, die wirklich funktionieren
Bildung
Jedes Kind soll unabhängig von seiner Herkunft die besten Startbedingungen haben. Deshalb investieren wir in digitale Ausstattung, Schulsozialarbeit, mehr Kita-Plätze und flexible Betreuungszeiten – für echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frühkindliche Förderung, Sprachbildung und technologische Unterstützung müssen dabei Hand in Hand gehen.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
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